ESD-Personentestgeräte
ESD-Prüftechnik – mit innovativen Features und smarter Technik:
- Sicher für alle: Dank Spezialmodus auch für Personen mit aktiven Implantaten oder Schwangere geeignet.
- Alles in einer Karte: Der neue EPA-RESIST ICS verbindet ESD-Test, Zeiterfassung und Zutrittskontrolle – schnell, einfach, effizient.
- Fit für die Zukunft: Netzwerkfähig, RFID-Identifikation, Kittel- & Handschuhtests, smarte Datenauswertung – individuell erweiterbar für jede Anforderung.
- Modern, benutzerfreundlich und normkonform nach DIN EN 61340-5-1.
ESD-Personentester
ESD-Prüftechnik – mit innovativen Features und smarter Technik
ESD-Personentester sind ein zentrales Element der Zutrittskontrolle in elektrostatisch geschützten Bereichen (EPA). Sie stellen sicher, dass Personen vor dem Betreten der EPA die normativen Anforderungen an Personenerdung erfüllen – und verhindern so das Einschleppen elektrostatischer Ladungen in sensible Produktionsbereiche.
- Sicher für alle: Dank Spezialmodus auch für Personen mit aktiven Implantaten oder Schwangere geeignet.
- Alles in einer Karte: Der neue EPA-RESIST ICS verbindet ESD-Test, Zeiterfassung und Zutrittskontrolle – schnell, einfach, effizient.
- Fit für die Zukunft: Netzwerkfähig, RFID-Identifikation, Kittel- & Handschuhtests, smarte Datenauswertung – individuell erweiterbar für jede Anforderung.
- Modern, benutzerfreundlich und normkonform nach DIN EN 61340-5-1.
Was prüft ein ESD-Personentester?
Ein ESD-Personentester überprüft den vollständigen Personenerdungskreis – also alle Komponenten, die sicherstellen, dass elektrostatische Ladungen vom menschlichen Körper zuverlässig abgeleitet werden. Je nach Modell und Konfiguration umfasst die Prüfung:
- Handgelenkband – Messung des Gesamtwiderstands von Armband, Erdungskabel und Körper gemäß IEC 61340-4-6.
- Schuhwerk – Einzeln oder als kombinierter System-Person-Schuhwerk-Test gemäß IEC 61340-4-5.
- Automatische Schuh-zu-Schuh-Prüfung – Für schnellen, fließenden Personendurchgang ohne manuelle Eingriffe.
- Kittel- und Handschuhtests – Bei ausgewählten Modellen für erweiterte EPA-Anforderungen.
- Körperspannung (passiv) – Spannungsloser Test für Schwangere und Personen mit aktiven Implantaten wie Herzschrittmachern oder Insulinsensoren.
ESD-Personentester – Ausführungen im Überblick
Die EPA-RESIST Produktlinie von ESD-PROTECT umfasst ESD-Personentester für unterschiedliche Anforderungsprofile – von der kompakten Einzelplatzlösung bis zum vernetzten Zugangssystem für mehrere EPA-Zonen:
- Kompakte Einstiegsmodelle – Für überschaubare EPA-Bereiche mit grundlegenden Prüfanforderungen. Prüfung von Handgelenkband und Schuhwerk, einfache Bedienung.
- Modelle mit Touchdisplay und Sprachauswahl – Intuitive Bedienung, mehrsprachig, für internationale Produktionsteams geeignet.
- Modelle mit Zutrittskontrolle – Relaisausgänge zur Ansteuerung von Türkontakten, Drehkreuzen oder Eingangsanlagen. Direkte Integration in bestehende Sicherheitssysteme.
- EPA-RESIST ICS – ESD-Personentester mit serieller Schnittstelle zur Anbindung an kundenseitige Zeiterfassungs- oder Zutrittskontrollsysteme. Alle Testergebnisse werden direkt im bestehenden System erfasst – ohne separate ESD-Datenbank.
- Vernetzte Systeme mit RFID – Personenidentifikation per RFID-Karte oder -Chip, zentrale Datenverwaltung und Auswertung über Software. Ideal für Betriebe mit mehreren EPA-Zugängen und Dokumentationspflicht.
Normkonformität und Dokumentation
Alle EPA-RESIST ESD-Personentester sind auf die Anforderungen der DIN EN 61340-5-1 und ANSI/ESD S20.20 abgestimmt. Die Grenzwerte für Handgelenkband- und Schuhwerkprüfung sind gemäß Norm voreingestellt, können aber bei individuellen EPA-Konzepten oder geänderten Normvorgaben frei angepasst werden. Modelle mit Netzwerkanbindung und Softwareintegration ermöglichen eine lückenlose, revisionssichere Dokumentation aller Prüfergebnisse – eine zentrale Anforderung bei internen Audits und externen Zertifizierungen nach DIN EN 61340-5-1.
FAQ – Häufige Fragen zu ESD-Personentestern
Wann muss ein ESD-Personentest durchgeführt werden?
Gemäß DIN EN 61340-5-1 ist die Personenerdung vor dem Betreten eines EPA-Bereichs zu überprüfen. In der Praxis erfolgt dies über einen ESD-Personentester am Eingang der EPA-Zone – entweder manuell oder als automatisierter Zugangstest mit Türverriegelung.
Was wird bei einem ESD-Personentest gemessen?
Ein ESD-Personentester misst den elektrischen Widerstand des vollständigen Personenerdungskreises. Geprüft werden Handgelenkband, Erdungskabel und Schuhwerk – einzeln oder als Gesamtsystem. Der zulässige Gesamtwiderstand liegt gemäß Norm zwischen 750 kΩ und 35 MΩ.
Können auch Schwangere oder Personen mit Herzschrittmacher getestet werden?
Ja. Ausgewählte EPA-RESIST Modelle verfügen über eine Sondertestfunktion mit spannungslosem Körpertest. Dieser passive Test gewährleistet normkonformen EPA-Zutritt für Schwangere sowie Personen mit aktiven Implantaten wie Herzschrittmachern, Insulinsensoren oder Hörgeräten – ohne gesundheitliches Risiko.
Lässt sich ein ESD-Personentester in eine bestehende Zutrittskontrolle integrieren?
Ja. Modelle mit Relaisausgang – wie der EPA-RESIST 6000 – können direkt an Türkontakte, Drehkreuze oder Eingangsanlagen angebunden werden. Der EPA-RESIST ICS bietet zusätzlich eine serielle Schnittstelle zur Integration in bestehende Zeiterfassungs- oder Zutrittskontrollsysteme.
Wie werden Testergebnisse dokumentiert?
Je nach Modell erfolgt die Dokumentation lokal am Gerät, per USB-Export oder über eine Netzwerkanbindung mit zentraler Softwareverwaltung. Für eine revisionssichere, normkonforme Dokumentation empfiehlt sich die Kombination aus vernetztem ESD-Personentester und der Inventix® ESD-Inventarsoftware.
Wie oft muss ein ESD-Personentester selbst kalibriert werden?
ESD-Personentester sollten regelmäßig kalibriert werden – in der Regel einmal jährlich oder gemäß den Vorgaben des betrieblichen EPA-Konzepts. ESD-PROTECT bietet hierfür einen eigenen Kalibrierservice im hauseigenen Prüflabor an.